Immobilien als Kapitalanlage

Peter Kotz
sinn+wandel

Auch zu Zeiten von Rekordpreisen in den Großstädten lohnt sich die Investition in Immobilien

In 73,8 Prozent der Fälle gaben Makler in einer Onlineumfrage an, der Hauptgrund für den Kauf einer Immobilie seien die niedrigen Zinsen für die Finanzierung gewesen. (Quelle: Online McMakler Oktober 2018) Der historisch niedrige Leitzins macht die Investition in Betongold so attraktiv wie nie zuvor. Selbst wenn in deutschen Großstädten wie München oder Berlin Rekordpreise für den Quadratmeter abgerufen werden und mit einer Stagnation auf hohem Niveau zu rechnen ist, wird fleißig investiert. Vor allem in kleineren Städten mit großem Entwicklungspotenzial sind Kapitalanlagen in den Sachwert Immobilie möglich. Gerade in wachsenden Städten wie Leipzig lohnt sich ein Investment. Mittlerweile können sogar umliegende Stadtteile von einem großen Bevölkerungswachstum profitieren. Sekundäre Faktoren wie die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle, wenn es um die renditenorientierte Entscheidung für den Kauf einer Wohnung geht. 
Der Erwerb einer Eigentumswohnung bietet viele Vorteile. Unter anderem lässt der angespannte Mietmarkt zurzeit Prognosen über die künftige Entwicklung der Preise zu. Außerdem kann man im Alter mietfrei wohnen und ist dahingehend abgesichert. Zusätzlich besitzen Immobilien einen inhärenten Wert, der unabhängig der globalen wirtschaftlichen Lage beständig bleibt, egal wie die EZB in Zukunft an den Zinsen drehen wird.